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Experiment: Sind Eier nicht viel zu schwer zum Schweben?

Teil 9 von 13

von Sandra Müller

Schon fast ein Zaubertrick… In den einen Topf legst du ein Ei, und es geht unter. Das zweite Ei, das du in einen anderen Topf gelegt hast, schwebt. Warum ist das so?

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Was benötige ich?

• Eier
• 2 Gläser mit Wasser


(Quelle: Pixelio )

Und so funktioniert es!

Du weißt doch sicher, dass Eier auf den Boden sinken, wenn man sie in ein Glas mit Wasser steckt.

Was passiert aber, wenn ich in das Wasser drei Esslöffel Salz gebe und kräftig umrühre? Auf einmal beginnt das Ei fröhlich hin und her zu schweben.

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Der Grund: Salzwasser hat einen größeren Auftrieb als normales Leitungswasser. Das ist auch der Grund, warum man in Meer viel leichter Schwimmen kann, als in einem See.

Gehört hast du sicher auch schon vom Toten Meer. Das Meerwasser ist dort so salzig, dass du dich bequem ins Wasser legen kannst, um dort Zeitung zu lesen, ohne dass du untergehst.

Klicke auf den Weiter-Pfeil rechts unten, um das nächste Experiment auszuprobieren. Mit dem Zurück-Pfeil gelangst du zum vorigen Experiment.

letzte Aktualisierung: 14.11.2009

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Teil 9 von 13

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