Experiment: Regenbogen - nur wenn es regnet?

Teil 11 von 13

Wie entstehen die Farben eines Regenbogens? Gibt es nur einen, wenn es regnet? Du kannst dir sogar deinen eigenen Regenbogen machen... Das Experiment zeigt dir, wie es funktioniert.

ANZEIGE

Was benötige ich?

  • 1 Taschenlampe
  • 1 flache, rechteckige Schale
  • 1 Spiegel
  • 1 weißes Papier
  • Wasser

(Quelle: Pixelio )

Und so funktioniert es! Die Schale füllst du mit Wasser auf. Nun lehnst du den Spiegel an die schmale Wand. Leuchte jetzt mit der Taschenlampe auf das Wasser, sodass der Lichtstrahl einen Teil des Spiegels trifft. Halte nun ein Blatt weißes Papier vor den Spiegel, um das vom Papier reflektierte Licht einzufangen.

Was passiert? Auf dem weißen Papier erscheinen die Farben des Regenbogens.

Der Grund: Wassertropfen brechen das Licht der Sonne. Dabei wird das weiße Sonnenlicht in die sieben Farben des Regenbogens gebrochen.

ANZEIGE

Wenn du noch mehr wissen willst: Der Regenbogen ist eine faszinierendes Schauspiel am Himmel. Regenbogen entstehen, wenn Sonnenlicht von vielen Wassertröpfchen in der Luft reflektiert wird. Das Licht wird an der Innenseite der Tropfen ein- oder zweimal gebrochen und kommt dann bei uns im Auge bunt an. Nicht gebrochenes Licht ist für unser Auge weiß.

Mehr über Regenbögen und deren Entstehung erfährst du in diesem Artikel: Wie entstehen Regenbögen und Halos?



Also viel Spaß beim Ausprobieren …

Klicke auf den Weiter-Pfeil rechts unten, um das nächste Experiment auszuprobieren. Mit dem Zurück-Pfeil gelangst du zum vorigen Experiment.

Hinweis zum Copyright: Die private Nutzung unserer Webseite und Texte ist kostenlos. Schulen und Lehrkräfte benötigen eine Lizenz. Weitere Informationen zur SCHUL-LIZENZ finden Sie hier.

letzte Aktualisierung: 13.08.2012

Wenn dir ein Fehler im Artikel auffällt, schreib' uns eine E-Mail an redaktion@helles-koepfchen.de. Hat dir der Artikel gefallen? Unten kannst du eine Bewertung abgeben.
ANZEIGE

19 Bewertungen für diesen Artikel

Teil 11 von 13

ANZEIGE