Thema: Sollten "Killerspiele" verboten werden?

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*Andreas* (44) aus Mainz

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schrieb :

#1

Zurzeit wird in der Politik heftig darüber diskutiert, ob so genannte "Killerspiele" wie "Counter Strike" (CS) verboten werden sollten. Was denkst du darüber? Von einigen Amokläufern weiß man, dass sie in ihrer Freizeit oft gewaltverherrlichende Computer-Games gespielt haben. Sind Ego-Shooter dafür verantwortlich, dass junge Menschen zu Gewalttätern werden? Oder sind andere Faktoren dabei viel entscheidender, wie Familie, Umfeld und soziale Kontakte? Wie stark beeinflussen solche Spiele die Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen? Kennst auch du solche Spiele? Wie wirksam wäre ein "Killerspiel-Verbot"? Was wäre deiner Meinung nach hilfreich?
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Gu**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#693

Zitat von: Dinoca

Und was dann noch?

 

Ich sagte ja, das Umfeld, die Eltern die sich kaum um ihren Sohn gekümmert haben.

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Dinoca (22)

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schrieb :

#692

Zitat von: Guanava

Mindestens!

 

Ein alter Freund von mir, zu dem ich keinen Kontakt mehr habe, durfte in der 1. Klasse schon Spiele ab 16 oder 18 spielen! Ich finde, die Eltern sollten darauf achten, was ihr Kind so macht und seine Eltern haben sich gar nicht darum gekümmert. Er wurde mit der Zeit ziemlich agressiv, aber daran sind NICHT NUR die Games alleine Schuld.

 

Und was dann noch?

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schrieb :

#691

Zitat von: Chayenne

Okay, ich spiele auch welche, aber sie sollten, find' ich, USK ab 16 sein. Ich finde, wenn ein fünftklässler [Name des Games vom Moderator entfernt] spielt, kann das mit Depressionen enden. Glaube ich.

 

Mindestens!

 

Ein alter Freund von mir, zu dem ich keinen Kontakt mehr habe, durfte in der 1. Klasse schon Spiele ab 16 oder 18 spielen! Ich finde, die Eltern sollten darauf achten, was ihr Kind so macht und seine Eltern haben sich gar nicht darum gekümmert. Er wurde mit der Zeit ziemlich agressiv, aber daran sind NICHT  NUR die Games alleine Schuld.

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Ch**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#690

Okay, ich spiele auch welche, aber sie sollten, find' ich, USK ab 16 sein. Ich finde, wenn ein fünftklässler [Name des Games vom Moderator entfernt] spielt, kann das mit Depressionen enden. Glaube ich.

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schrieb :

#689

Zitat von: Einstein

Killerspiele sind mitnichten auslöser für Amokläufe! ...


 

Man hat auch mitnichten behauptet, dass die Auswirkung der Killerspiele auf DICH zutreffen müssen. Wie beschrieben: da spielen immer viele Sachen mit rein. Z.B. ist eine labile Type (auch nicht DU) ist für das Vermischen von Spiel und Realität einfach empfänglicher. Oder jemand, der schon vor dem Spiel Mord-"Gelüste" hatte, wird durch solche Spiele eher bestärkt, oder?

Das mit den Waffen, ist ein wahres Wort! Aber da sind hauptsächlich die Eltern in der Verantwortung, und in den USA klar auch die Waffenlobby.

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schrieb :

#688

Killerspiele sind mitnichten auslöser für Amokläufe! Das Killerspiele schuld an Amokläufen sind ist ein Klischee Auch ich habe schon einige dieser Spiele bei Freunden ausprobiert, oder vor allem Lets plays davon gesehen. Ich finde bei einigen Spielen die Storys richtig gut, wo man sich richtig reinflashen kann man Spaß daran hat! Aber nur weil ich diese Spiele spiele/sehe, würde ich NIEMALS in meinen Leben einen Menschen verletzten oder gar töten, außer es ist Notwehr!! Und nur deswegen die Angst haben das irgend einer einen Amoklauf startet ist völlig absurd. Erst einmal sind Amokgefährdete sehr selten aufzufinden (wenn man sie überhaubt enddeckt), vielleicht 1 von 10Milionen Menschen bei denen ein Amoklauf zuzutrauen ist. VIIIIEL wichtiger finde ich das Waffen viel schwerer zugänglich machen sollte. Es kann ja nicht sein das jeder eben mal so eine Waffe bekommt. Außerdem sollte man Waffen in Wohnhäusern sehrgut wegschließen oder sogar ganz verbannen. Es ist ganz oft der Fall das die Amokläufer ihre Waffen von den Eltern gestohlen oder bei Kriminellen gekauft. Das zu unterbinden ist schwer aber wichtiger und um ein vielfaches effizienter als Killerspiele zu verbieten.

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schrieb :

#687

Zitat von: Guanava

 

...Wenn man mit FPS gut umgehen kann, passiert schon nichts, man wird nicht abhängig oder agressiv.

 

Und dieser Begriff: "Killerspiele" gefällt mir auch nicht!:-( trauriger Smiley



Amokläufe z.B. häufen sich, nicht nur in den USA. Das liegt nicht nur an der Vereinsamung durch's Netz, oder nur an zunehmender Verrohung. Es liegt an vielen Dingen gleichzeitig – nämlich AUCH (ob einem der begriff nun gefällt oder nicht) an den "Killerspielen". Die Schwelle wird durch das 1000-fach umgesetzte Töten z.B. schmäler das in Realität umzusetzen, als es vorher war. Das ist erwiesen und sollte nicht zu arg relativiert werden.

Verbieten würd ich's trotzdem nicht – weil es ist eine freie Gestaltung der Freizeitbeschäftigung. Was und wieviel sollten halt die Eltern im Auge haben.

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schrieb :

#686

Zitat von: Dinoca

Ich denke auch, dass wenn damit umgehen kann nichts passiert.Aber wie kann man rausfinden, wer damit umgehen kann und wer nicht?

 

Eigentlich garnicht. Aber wegen ein paar Leuten müssen diese Spiele doch nicht komplett verboten werden, oder?

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Blacklight (22)

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schrieb :

#685

wie oft muss man es sagen,leute die kein plan über games haben sollen schweigen.das ist ja wie eine hetztkampange

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schrieb :

#684

Zitat von: *Milana*

In meiner Klasse die Jungs spielen ständig das Krieg ist und Menschen sterben, nicht nur am Computer, aber auch mit Lego und dass sie selbst die Personen sind. Ich hasse die, welche das machen! Krieg und schiessen darf man nicht zum Spaß machen! Meine Eltern haben mir erzählt, dass woanders in anderen Ländern KINDER als Soldaten arbeiten müssen und dabei sterben und deshalb ist es nicht lustig! Diejenigen, die gerne Krieg spielen, die sollten sich mal überlegen, das wir ein Glück haben, dass bei uns kein Krieg ist! 

Das ist wieder ein Klischee.

ich kann mir kaum vorstellen, dass wirklich ALLE Jungs in deiner Klasse Krieg spielen. 

Außerdem wird sich das legen, also reg dich darüber nicht auf. Sieh einfach darüber hinweg.

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