Nigeria

Teil 37 von 55

von Felicia Chacón Díaz und Björn Pawlak

Die grünen Streifen der nigerianischen Flagge symbolisieren die Savanne und den Regenwald, die vom durch die weiße Farbe symbolisierten Niger durchflossen werden.

Nigeria war ehemals eine britische Kolonie, weswegen die Amtssprache bis heute das Englische ist. Gemessen an der Bevölkerung ist Nigeria das größte Land des afrikanischen Kontinents. Obwohl es reiche Bodenschätze gibt, vor allem Erdöl, leidet die Bevölkerung an großer Armut. Schuld daran sind neben der Korruption im Land die Machenschaften internationaler Konzerne, welche für die Folgen ihrer Unternehmungen vor Ort keine Verantwortung übernommen haben.

Die ehemalige nigerianische Hauptstadt Lagos ist mit über 10 Millionen Einwohnern die nach Kairo zweitgrößte Metropole des afrikanischen Kontinents. (Quelle: Zouzou Wizman || Wikipedia)

Die Außengrenzen Nigerias wurden von der britischen Kolonialmacht festgelegt - erst seit dem Jahr 1960 ist Nigeria formell von Großbritannien unabhängig. Auch der Name des Landes ist eine englische Herleitung: "Niger Area" (Englisch für "Niger-Gebiet") bezieht sich auf den großen Fluss Niger, der zentral durch Nigeria fließt und anschließend ins Meer mündet. Im Mündungsgebiet des Nigers lebt ein großer Teil der geschätzten 155 Millionen Nigerianer.

Das Land ist seit der politischen Unabhängigkeit kaum zur Ruhe gekommen. Durch die willkürlichen Grenzziehungen der Kolonialmächte in Afrika waren spätere Konflikte und Bürgerkriege in vielen Fällen vorprogrammiert - im Falle Nigerias zum Beispiel im "Biafra-Krieg" von 1967 bis 1970, bei dem mehrere zehntausend Angehörige des christlichen Igbo-Volkes im Osten das Landes auf grausame Weise getötet wurden. Schon damals spielten die Erdölfunde Nigerias eine Rolle für die gewaltsamen Ausbrüche, so ist es auch heute noch. Denn das Geschäft mit dem "schwarzen Gold" kommt wenigen zugute, während es für die Mehrzahl der Menschen und für die Umwelt teils schwere Schäden anrichtet.

Geschichte: Unabhängigkeit seit 1960

Die englische Königin auf einer nigerianischen Briefmarke: Erst im Jahr 1960 wurde das Land von der Kolonialmacht Großbritannien unabhängig. (Quelle: Stan Shebs || Wikipedia)

Schon vor mehr als 10.000 Jahren siedelten Menschen im Gebiet des heutigen Nigerias - das belegen archäologische Funde. Man vermutet, dass es seit mehreren Jahrtausenden Kontakte zwischen den im Gebiet Nigerias ansässigen Völkern und den Völkern nördlich der Wüste Sahara, im Mittelmeerraum also, gegeben hat ("Transsaharahandel").

Im neunten Jahrhundert nach Christus erreichte der Islam vom Osten her Westafrika, deutlich früher also als das Christentum. Zu dieser Zeit entstanden hier außerdem Großreiche wie das der Kanem oder das der Songhai. Die großen nigerianischen Völker der Hausa, Yoruba und Ibo organisierten sich in Kleinstaaten, Stadtstaaten und noch kleineren Einheiten. Teilweise war man den größeren Reichen gegenüber "tributpflichtig" (das bedeutet, dass man Abgaben - den "Tribut" - leisten musste).

Die erste europäische Macht in Westafrika waren die Portugiesen, welche im 15. Jahrhundert mit ihren Schiffen landeten und insbesondere mit dem Königreich Benin Handelsbeziehungen eingingen. Dabei wurde von afrikanischer Seite aus vor allem Elfenbein, dann aber zunehmend auch Sklaven (die nigerianische Küste erhielt den Beinamen "Sklavenküste"), gegen europäische Produkte (vor allem Waffen) eingetauscht. Wenige Jahrzehnte nach den Portugiesen tauchten auch die englischen Handelsschiffe regelmäßig vor den westafrikanischen Küsten auf.

Der Sklavenhandel in Westafrika wurde im 17. Jahrhundert zum festen Bestandteil des "Atlantischen Dreieckshandels": Waffen, Stoffe und Schmuckwaren von Europa nach Afrika, Sklaven von Afrika in die "Neue Welt" nach Amerika, landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Zucker oder auch Rum von Amerika nach Europa. Erst im 19. Jahrhundert wurde die Sklaverei offiziell für beendet erklärt. zuletzt im Jahr 1888 in Brasilien.

1886 erklärte Großbritannien nach einigen Expeditionen die Gegend um Lagos zur Kronkolonie ("Kronkolonie Lagos"). Britische private Handelsgesellschaften wie die "United Africa Company" übernahmen bald als Monopolisten den Handel innerhalb der Region und setzten sich somit gegen die konkurrierenden Kolonialmächte Frankreich und Deutschland durch.

Das von den Briten eroberte Gebiet wurde durch indirekte Herrschaftsausübung ("indirect rule") kontrolliert - das heißt, dass sich die Briten die traditionellen Machtstrukturen vor Ort zunutze machten und auf Verbündete unter den teils verfeindeten Stämmen setzten. Eine ähnliche Strategie verfolgten sie vielerorts, anders wäre der Aufbau des britischen Weltreichs auch kaum geglückt.

Vor diesem Hintergrund mussten Bürgerkriege oder zumindest Machtkonflikte zwangsläufig auftreten, nachdem sich Großbritannien schließlich als Kolonialmacht zurückgezogen hatte: Am 1. Oktober 1960 wurde Nigeria durch einen Beschluss des britischen Parlaments für unabhängig erklärt. Der nördliche Teil des südöstlich von Nigeria gelegenen Britisch-Kameruns beschloss im Jahr 1961 seinen Anschluss an Nigeria, wodurch das heutige Staatsgebiet entstand.

Geographie: Drei verschiedene Klimazonen

Der große Nebenfluss Benue mündet von Osten kommend in den Niger, der sich anschließend zu einem 200 Kilometer breiten Delta öffnet. (Quelle: Leigh g bowden || Wikipedia)

Nigeria grenzt an vier andere Staaten: Im Westen an Benin, im Norden an Niger, im Osten an Tschad und im Südosten an Kamerun. Südwestlich von Nigeria befindet sich der Atlantische Ozean, genauer gesagt der Golf von Guinea.

Die Fläche Nigerias beläuft sich auf etwa eine Million Quadratkilometer. Seit 1991 ist nicht mehr die riesige Metropole Lagos (über 10 Millionen Einwohner), sondern das deutlich kleinere Abuja (1,5 Millionen Einwohner) Hauptstadt des Landes.

Der in Guinea entspringende und die Länder Mali und Niger durchquerende große Fluss Niger, dem das Land auch seinen Namen verdankt, durchfließt den westlichen Teil Nigerias und mündet in Form eines 200 Kilometer breiten Deltas in den Golf von Guinea. (Der Begriff "Delta" im Fall eines Flusses geht auf den griechischen Buchstaben "Delta" zurück, der geschrieben einem Dreieck gleicht: "Δ". Ein Fluss-Delta hat selbst oft eine solche Dreiecksform.) Vom Osten kommend mündet der große Nebenfluss Benue in den Niger.

Nigeria liegt in mehreren Klimazonen: Im Norden in der Sahelzone (Übergangsbereich vom Wüstengebiet zur Savanne mit wenig pflanzlicher Vegetation), in der Mitte in der Savanne (grünere Klimazone mit Gras- und Baumbewuchs) und im Süden im tropischen Regenwald. Nigerias Tierwelt ist vielfältig, einige Arten sind allerdings vom Aussterben bedroht. So gibt, es Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Affenarten, darunter Gorillas und Schimpansen.

Bevölkerung: Über 250 Volksgruppen

Angehörige der nigerianischen Volksgruppe der Yoruba, die neben den Hausa und den Ibo die größte des Landes ist. (Quelle: Melvin "Buddy" Baker || Wikipedia)

Ungefähr 155 Millionen Menschen leben in Nigeria, damit ist dieses Land das bevölkerungsreichste auf dem afrikanischen Kontinent. Traditionell hat sich die nigerianische Bevölkerung den unterschiedlichen Klimazonen angepasst: Im Norden lebten umherziehende Viehzüchter, im Süden eher sesshafte Ackerbauern.

Die großen Bevölkerungsgruppen ("Ethnien") Nigerias sind die Hausa im Norden (ungefähr ein Drittel der Bevölkerung ist ihnen zuzurechnen), die Yoruba im Südwesten (20 Prozent der Bevölkerung) und die Ibo im Südosten (ebenfalls rund 20 Prozent der Bevölkerung), welche traditionell einen bäuerlichen Lebenswandel pflegten.

Entsprechend der drei großen Bevölkerungsgruppen hat man die Bundesrepublik Nigeria bei der Staatsgründung im Jahr 1960 in die englisch benannten Teilstaaten "Northern Region" (Einzugsgebiet der Hausa), "Western Region" (Einzugsgebiet der Yoruba) und "Eastern Region" (Einzugsgebiet der Ibo) aufgeteilt. Die drei Teilstaaten wurden allerdings im Jahr 1967 in zwölf Bundesstaaten zergliedert, seit dem Jahr 1996 gibt es sogar 36 Bundesstaaten (hinzu kommt die Hauptstadt Abuja, welche einen Sonderstatus besitzt).

Neben den Hausa, den Yoruba und den Ibo gibt es in Nigeria rund 250 weitere Volksgruppen, denen jeweils nur einige tausend oder aber mehrere Millionen Menschen angehören. Die vielen unterschiedlichen Ethnien pflegen auch ganz unterschiedliche Sprachen. Bei der Grenzziehung Nigerias hat die Kolonialmacht Großbritannien in keiner Weise auf die vielschichtige Bevölkerungsstruktur des Gebietes Rücksicht genommen - ein Problem, welches man auch in anderen afrikanischen Staaten kennt.

Religion: Spaltung zwischen Muslimen und Christen

Angehörige der Hausa: Diese große nigerianische Volksgruppe hängt dem muslimischen Glauben an und lebt mehrheitlich im Norden. (Quelle: Melvin Baker || Wikipedia)

Die nigerianische Bevölkerung wird außerdem durch die beiden großen Religionen Islam und des Christentum gespalten - jeweils rund 40 Prozent der Nigerianer sind Anhänger der einen oder der anderen "monotheistischen" Religion. ("Monotheismus" bezeichnet ein Religionssystem, welches von nur einem allumfassenden Gott ausgeht - die dem Altgriechischen entstammenden Begriffe "mónos" und "théos" bedeuten "allein" und "Gott".) Rund 15 Prozent der Bevölkerung bekennt sich zu Naturreligionen.

Die Muslime leben vor allem im Norden des Landes, die Christen (rund zwei Drittel unter ihnen sind Protestanten, ein Drittel hängt dem katholischen Glauben an) im Süden. Die Mehrheit der nigerianischen Muslime sind Sunniten. Man kann von West nach Ost eine Grenzlinie ziehen, welche die beiden religiösen Lager trennt.

Immer wieder kam es zu Unruhen zwischen Vertretern der verschiedenen religiösen Gruppen (insbesondere in den Jahren 1999, 2000 und 2001). In die teils bewaffneten Auseinandersetzungen mischte sich auch die Regierung ein. Mehr als 10.000 Menschen sind dem "Religionskrieg" schon zum Opfer gefallen. Die Konflikte sind nicht ausschließlich religiöser Natur - vielmehr vermischt sich die gegensätzliche religiöse Weltanschauung mit wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren.

Auf der einen Seite kämpfen Muslime um die Islamisierung des Landes (gefordert wurde zum Beispiel die Einführung der "Scharia" - des islamischen Rechts - in allen Bundesländern), auf der anderen Seite missionieren fundamentalistische Christen in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Gebieten. Zuletzt kam es im Jahr 2011 zu einer Serie von Bombenanschlägen auf christliche Kirchen - radikale Christen rufen seitdem dazu auf, mit Waffengewalt zurückzuschlagen. Die religiösen Spannungen bleiben in Nigeria ein großes Risiko für den Ausbruch eines Bürgerkriegs.

Politisches System

Amtierender Präsident seit dem Jahr 2010: Goodluck Jonathan von der People's Democratic Party (Stand April 2012). Bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2011 kam es zu Unruhen mit mehreren hundert Toten. (Quelle: LeadersNuclearSummit.JPG || Wikipedia)

Der verhältnismäßig kurzen Zeit, in welcher Nigeria von "zivilen" Regierungen politisch gesteuert wurde, stehen viele Jahre der Militärdiktatur gegenüber (siehe auch den Lexikoneintrag zum Thema "Diktatur"). Zahlreiche Generäle erhielten während der Militärherrschaft wichtige Posten in der Wirtschaft und in der Industrie. Ab dem Jahr 1998 ist es zu demokratischen Umwälzungen gekommen, nachdem die letzte Militärregierung unter Sani Abacha (1993 bis 1998) nach dessen Tod ihr Ende fand.

Im Jahr 1999 wurde die bis heute gültige Verfassung verabschiedet, in der Nigeria als "demokratische föderale Präsidialrepublik" definiert wurde. Der Präsident ist als Staatsoberhaupt zugleich Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte, anders als zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland. Trotz der föderalen Grundausrichtung wird kritisiert, dass Nigeria tatsächlich zu "zentralistisch" regiert wird und einzelne Volksgruppen von der politischen Willensbildung ausgeschlossen werden.

Die Nationalversammlung ("National Assembly") mit ihren beiden Kammern "Senat" und "Repräsentantenhaus" fungiert als "Legislative" (gesetzgebende Gewalt). Jeder Bundesstaat hat zudem eine eigene von direkt gewählten Gouverneuren geleitete Regierung und ein eigenes Landesparlament. Gewählt wird aller vier Jahre - die stärksten politischen Parteien sind die "People's Democratic Party", die "All Nigeria People's Party" und der "Action Congress".

Das höchste Gericht Nigerias ist der "Supreme Court of Nigeria" ("Oberster Bundesgerichtshof"). Die Richter werden vom Staatspräsidenten ernannt und müssen vom Senat bestätigt werden. Nigeria zählt zu den Ländern, in welchen die Todesstrafe angewendet werden kann. In einigen nigerianischen Bundesländern gilt das strengere islamische Recht der Scharia.

Wirtschaft: Nutzpflanzen und Erdöl

Maniok ist neben Erdnüssen, Kakao, Ölpalmen und Hirse eine der wichtigsten Nutzpflanzen Nigerias. (Quelle: David Monniaux || Wikipedia)

Die wichtigsten Nutzpflanzen Nigerias sind Erdnüsse (Anbau vor allem in den nördlichen Regionen), Kakao (Anbau im Westen) und Ölpalmen (Anbau im Osten). Weitere bedeutende nigerianische Nutzpflanzen sind Hirse und Maniok.

In den 1970er Jahren wurden Erdöl und Erdgas zu den wichtigsten Erzeugnissen, um ausländische "Devisen" (Geld in ausländischer Währung, welches zum Beispiel für den Ankauf von Waren aus dem Ausland benötigt wird) einzunehmen. Nigeria ist der größte Ölproduzent Afrikas und einer der größten Produzenten weltweit - die meisten Lieferungen gelangen per Öltanker über das Meer in die USA und nach Europa.

Durch den Verkauf von Erdöl und Erdgas sprudeln jährlich große Geldsummen in das Land, dennoch ist die Mehrzahl der Bevölkerung sehr arm. Jedes Jahr erscheint der "Human Development Index" der Vereinten Nationen, ausgearbeitet durch das "Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen" ("United Nations Development Programme", kurz "UNDP"). Gemessen wird der Wohlstand der verschiedenen Länder, wobei die Kriterien Pro-Kopf-Einkommen, Lebenserwartung und Bildungsgrad in die Bewertung mit einfließen. Im Jahr 2011 wurde Nigeria als Land "niederen Entwicklungsstandes" auf Platz 156 (von 187 bewerteten Ländern) eingestuft.

Militanter Widerstand gegen Mineralölkonzerne

Mineralölkonzerne wie Royal Dutch Shell werden kritisiert für ihre Machenschaften in Nigeria, denn die Umwelt vor Ort und die in und mit ihr lebenden Menschen erleiden als Folge der Ölförderung große Schäden. (Quelle: Coolcaesar || Wikipedia)

Der Gewinn aus dem Ölgeschäft hat für die Menschen in Nigeria keinerlei positiven Nutzen gehabt, eher im Gegenteil. Die Einnahmen aus dem Erdölgeschäft wurden von Machthabern komplett unterschlagen oder aber ungerecht verteilt - man spricht von "Günstlingswirtschaft" beziehungsweise von Korruption. Gleichzeitig haben natürlich auch die international operierenden US-amerikanischen und europäischen Mineralölkonzerne (so zum Beispiel Royal Dutch Shell) große Gewinne erzielt.

Die ungerechte Verteilung hatte zur Folge, dass die gesellschaftliche Lage des Landes bis heute äußerst instabil gewesen ist. Besonders im Nigerdelta kam es immer wieder zu Anschlägen auf Ölförderanlagen und zu Entführungen von Mitarbeitern ausländischer Ölkonzerne. Bekannt ist vor allem die militante Rebellengruppe "Movement for the Emancipation of the Niger Delta" ("MEND"), welche seit 2006 den Kampf mit der Regierung und den ausländischen Ölfirmen aufgenommen hat.

Die MEND setzt sich aus unterschiedlichen politischen und ethnischen Gruppierungen zusammen. Die Rebellen besitzen Rückhalt in der ansässigen Bevölkerung, welche sich bei der Zuteilung von Land übergangen fühlen und die Verschmutzung der Umwelt (betroffen sind vor allem Fischzucht und Landwirtschaft) durch die Öl- und Gasförderung beklagen.

Größe des Landes
923.768 qkm
(Quelle: CIA Wold Factbook)

Hauptstadt
Abuja
Einwohner
152.217.341 (Stand 2010)
Landessprachen/
Amtssprache:
  • Englisch
  • Igbo
  • Yoruba
  • Hausa
Umgangssprachen
  • 400 weitere Sprachen
letzte Aktualisierung: 03.05.2012

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